SC Hamburg 2 - BC Break Lübeck 2   3:3

Am letzten Spieltag der Saison führte uns der Weg nach Hamburg zum Tabellendritten SC Hamburg 2. Durch die Tabellenkonstellation und die verbleibenden Spiele unserer Mitkonkurrenten war vorher klar, dass wir zum sicheren Klassenerhalt der Oberliga mindestens einen Punkt benötigen würden. In der Hinserie hatten wir das beim 3:3 ja bereits schon einmal geschafft, deshalb fuhren wir erstmal optimistisch ins Saisonfinale.

Ziad hielt gegen Ramzi Ben Ghaffar lange Zeit gut mit, am Ende reichte es jedoch nicht: 1:3. Opa hingegen dominierte seine Partie gegen Ronny Pawlitza und gewann mit 3:1. Steffen als Dritter im Bunde des ersten Durchgangs musste gegen Stefan Hardt antreten, trotz guter Möglichkeiten reichte es für ihn wie im Hinspiel leider wieder nicht zum Sieg, auch diesmal wieder am Ende ein 2:3.

Insgesamt also 1:2-Rückstand nach der Hälfte der Partien, Alles in Allem für unser Ziel eher suboptimal. Zumal Opa nun gegen Ramzi ran musste, der im bisherigen Saisonverlauf erst eine Partie verloren hatte. Chronologisch betrachtet war es jedoch zunächst Steffens Partie gegen Ronny, die einen Sieger fand, nämlich Ronny (3:0). Gesamtstand aus unserer Sicht damit 1:3, au weia...

Die beiden verbleibenden Partien, also Opas gegen Ramzi und meine gegen Stefan, gingen jeweils in den "Decider" und stellten auf unserer Seite nun auch nervlich eine besondere Herausforderung dar. Opa trieb mit seinem diesmal eher defensiven taktischen Ansatz Ramzi in die schiere Verzweiflung. Da Opa in entscheidenden Situationen auch noch das nötige Spielglück vergönnt war, hatte ein hadernder Ramzi ihm am Ende nichts mehr entgegenzusetzen (auch nach Spielschluss war er noch geraume Zeit am Schimpfen...). In meinem Decider gelang es mir, nach engem Beginn im Laufe des Frames einen passablen Vorsprung herauszuarbeiten. Einige gut gepottete Bälle zum Ende sicherten diesen ab, so dass auch dieser Entscheidungsframe an den BCB ging.

Ergebnisse


Ziel erreicht, einen Punkt geholt, Klassenerhalt gesichert!


Herzlichen Dank an meine Mitstreiter Opa, Ziad und Steffen für diese unterm Strich erfolgreiche Saison.

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